Warum ich mache, was ich mache.

Warum ich mache, was ich mache:

Why I´m doing what I´m doing:


Ich male aus Leidenschaft.
Ich möchte Unsichtbares sichtbar machen.
Ich möchte Menschen durch meine Malerei berühren.

Diese Grundgedanken und diese Hoffnung führe ich mit jeder meiner Arbeiten fort.

Ich arbeite dafür, dass Menschen beim Betrachten meiner Bilder wahrnehmen, dass darin ein gemeinsamer künstlerischer Herzschlag liegen kann, der ein paar Takte lang dauert oder auch Jahre.
Ich glaube, dass meine Malerei  dem individuellen Erleben, dem kostbaren vergänglichen Moment einen angemessenen Halt und Rahmen gibt.

Meine Malerei setze ich als bewussten Kontrapunkt der digitalen Bilderflut entgegen.

Ich glaube an den Ausdruck, an die Einzigartigkeit und und Kostbarkeit von Malerei,
die denjenigen Menschen wertvoll erscheint, die Individualität, Qualität und Beständigkeit zu achten und zu schätzen wissen.

Ich glaube daran und wünsche mir, dass meine Malerei dem Betrachter jeden Tag ein Stück Freude und neue Blickwinkel schenken kann.


I paint with passion.
I want to make the invisible visible.
I want to touch people through my paintings to look at the beauty in the mundane.

I believe that beauty can produce something new beautiful that beauty can be contagious – in acting as the appearance.

These principles and this hope I am continuing with each of my works. I work that people perceive when looking at my pictures that a few seconds or even years may be long, a common artistic heartbeat.

I believe that my painting the individual experience, the precious fleeting moment is an adequate support and frame.

My painting is my argument as a conscious counterpoint to the digital flood of images.

I believe in the expression of the uniqueness and preciousness  of painting, which appears to those people precious who respect the individuality, quality and durability and appreciate.
I believe and hope that my paintings can bring joy  each day and new perspectives.

Silvia Springorum , März 2016

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6 Gedanken zu “Warum ich mache, was ich mache.

  1. Oh ha, eine schwierige oder besser umfänglicheFragestellung, die Du Dir da ausgesucht hast, wenn natürlich auch naheliegend. Ich kann all das was Du schreibst gut nachempfinden, gleichwohl ich manches anders ausrichte.
    Ich möchte auch mein h e u t i g e s Leben ( naja welches sonst aber heute betont) erfassen. Also unbedingt i n der digitalen Bilderwelt lebend, sie nutzend und beobachtend meine gemalten Fragen und Antworten stellen. Also teilhaben lassen an meiner Weltsicht, die logischer Weise sehr begrenzt aber auf mich fokussiert ist. Vielleicht auch den Widerspruch verstehen, dass wir eine Gleichung gegen unendlich laufen lassen können, aber in unserem Leben nur mit Endlichkeit versehen sind. Anerkennen müssen das alles was wir tun und um uns herum passiert irreversibel ist. Nun aber das sind eben meine Motivationspunkte.
    Großartig finde ich Deinen Satz: „Du möchtest Unsichtbares sichtbar machen.“ Ja die vielen Gedanken die man beim Malen produziert…. Das hast Du wunderbar ausgedrückt.
    Viele Grüße
    Erik

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