Warum ich mache, was ich mache.

Warum ich mache, was ich mache:

Why I´m doing what I´m doing:


Ich male aus Leidenschaft.
Ich möchte Unsichtbares sichtbar machen.
Ich möchte Menschen durch meine Malerei berühren.

Diese Grundgedanken und diese Hoffnung führe ich mit jeder meiner Arbeiten fort.

Ich arbeite dafür, dass Menschen beim Betrachten meiner Bilder wahrnehmen, dass darin ein gemeinsamer künstlerischer Herzschlag liegen kann, der ein paar Takte lang dauert oder auch Jahre.
Ich glaube, dass meine Malerei  dem individuellen Erleben, dem kostbaren vergänglichen Moment einen angemessenen Halt und Rahmen gibt.

Meine Malerei setze ich als bewussten Kontrapunkt der digitalen Bilderflut entgegen.

Ich glaube an den Ausdruck, an die Einzigartigkeit und und Kostbarkeit von Malerei,
die denjenigen Menschen wertvoll erscheint, die Individualität, Qualität und Beständigkeit zu achten und zu schätzen wissen.

Ich glaube daran und wünsche mir, dass meine Malerei dem Betrachter jeden Tag ein Stück Freude und neue Blickwinkel schenken kann.


I paint with passion.
I want to make the invisible visible.
I want to touch people through my paintings to look at the beauty in the mundane.

I believe that beauty can produce something new beautiful that beauty can be contagious – in acting as the appearance.

These principles and this hope I am continuing with each of my works. I work that people perceive when looking at my pictures that a few seconds or even years may be long, a common artistic heartbeat.

I believe that my painting the individual experience, the precious fleeting moment is an adequate support and frame.

My painting is my argument as a conscious counterpoint to the digital flood of images.

I believe in the expression of the uniqueness and preciousness  of painting, which appears to those people precious who respect the individuality, quality and durability and appreciate.
I believe and hope that my paintings can bring joy  each day and new perspectives.

Silvia Springorum , März 2016

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Pekka Pyykkös schwerstes Element #270

(null)

Acryl und Pigmente auf Holz
60×60 cm

©Silvia Springorum 2014-2016

Pekka Pyykkö ist ein moderner Prometheus, ein  Pionier der Quantenchemie.  

Die Quantenchemie ist die Anwendung der Quantenmechanik auf chemische Problemstellungen. Besonders zeichnet sich das Werk des finnischen Forschers durch das fantasievolle Ausloten der möglichen Vielfalt von chemischen Verbindungen aus, vor allem unter Berücksichtigung des Einflusses relativistischer Effekte. Stellvertretend dafür steht das sogenannte „Pyykkö-Modell“, ein von 118 auf 172 Elemente erweitertes Periodensystem, das auch relativistische Berechnungen beinhalte.

( Quelle: http://www.uni-marburg.de/aktuelles/news/2015d/pekkapyykkoeanphilipps-universitaetgeehrt

That’s the way the moon wanes/ #Art

#247
IMG_2669

100×70 cm
Verkäuflich.

©Silvia Springorum 2015
mixed Media on Kappa

That’s the way the stomach rumbles
That’s the way the bee bumbles
That’s the way the needle pricks
That’s the way the glue sticks
That’s the way the potato mashes
That’s the way the pan flashes
That’s the way the market crashes
That’s the way the whip lashes
That’s the way the teeth knashes
That’s the way the gravy stains

That’s the way the moon wanes

[Lyrics: Tom Waits]

Theodor Heuss Brücke / Düsseldorf 

Mein Arbeitsplatz war heute das Rheinufer an der Theodor Heuss 

Brücke in Düsseldorf…    

  Bei der Hitze war die Nähe zum Wasser eine Wohltat!  Auch Gott und die Welt waren hier und trafen sich mit  Kreti und Pleti. 

Kurzerhand hab ich den Raum ein wenig gekrümmt, damit die Zeit langsamer vergeht. 

Voilà, liebe Leserin, lieber Leser, das Ergebnis sehen Sie oben. 

Herzliche Grüße vom Vater Rhein, 

Ihre Silvia Springorum