Rom. Views.

Huhu, lieber Leser , liebe Leserin,

bin zurück von meiner Reise durch Italien, Südfrankreich und den Elsass.
Sollte ich vermisst worden sein:
Habe frisches Licht gesammelt und schönste Schatten mitgebracht.

Rom. Views.

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70×70 cm.

Oil on wooden corpus.
© Silvia Springorum 2016

Warum ich mache, was ich mache.

Warum ich mache, was ich mache:

Why I´m doing what I´m doing:


Ich male aus Leidenschaft.
Ich möchte Unsichtbares sichtbar machen.
Ich möchte Menschen durch meine Malerei berühren.

Diese Grundgedanken und diese Hoffnung führe ich mit jeder meiner Arbeiten fort.

Ich arbeite dafür, dass Menschen beim Betrachten meiner Bilder wahrnehmen, dass darin ein gemeinsamer künstlerischer Herzschlag liegen kann, der ein paar Takte lang dauert oder auch Jahre.
Ich glaube, dass meine Malerei  dem individuellen Erleben, dem kostbaren vergänglichen Moment einen angemessenen Halt und Rahmen gibt.

Meine Malerei setze ich als bewussten Kontrapunkt der digitalen Bilderflut entgegen.

Ich glaube an den Ausdruck, an die Einzigartigkeit und und Kostbarkeit von Malerei,
die denjenigen Menschen wertvoll erscheint, die Individualität, Qualität und Beständigkeit zu achten und zu schätzen wissen.

Ich glaube daran und wünsche mir, dass meine Malerei dem Betrachter jeden Tag ein Stück Freude und neue Blickwinkel schenken kann.


I paint with passion.
I want to make the invisible visible.
I want to touch people through my paintings to look at the beauty in the mundane.

I believe that beauty can produce something new beautiful that beauty can be contagious – in acting as the appearance.

These principles and this hope I am continuing with each of my works. I work that people perceive when looking at my pictures that a few seconds or even years may be long, a common artistic heartbeat.

I believe that my painting the individual experience, the precious fleeting moment is an adequate support and frame.

My painting is my argument as a conscious counterpoint to the digital flood of images.

I believe in the expression of the uniqueness and preciousness  of painting, which appears to those people precious who respect the individuality, quality and durability and appreciate.
I believe and hope that my paintings can bring joy  each day and new perspectives.

Silvia Springorum , März 2016

Sehnsucht 2.0 | Nostalgie 2.0| Nostalgia 2.0 #Art

Voilà!
#250 Mein 250. Bild auf diesem Bolg!

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[Schwerlilien]
(Staude des Jahres 2016]

Technik: Mixed Media (Aquarell, Acryl, Öl, Pigment) on Paper
(ca 59×42 cm)

[nicht mehr erhältlich]

Sehnsucht 2.0

Sehnsucht
nach diesen Tagen,
an denen sich
Schwertlilien
durch laszive
Schmetterlingsrudel
kämpfen.
An denen der
Asphalt
das
erste Mal wieder
nach Sommer
riecht.

Die Bart-Iris wächst als ausdauernde krautige Pflanze, die ein Rhizom besitzt. Die Blüte besteht aus drei Hängeblättern mit den namensgebenden Kämmen oder Bärten am hinteren Teil des Blattes und drei aufrecht stehenden Domblättern. Über jedem Hängeblatt steht ein Narbenast, der wie ein Blütenhüllblatt geformt und gefärbt ist.

( Quelle: Wikipedia )